Enneagramm und Hochsensibilität

Ich spüre was, was du nicht spürst...

Sam, 02.05.20 | 09:30-15:00 | VBG-Zentrum, Zeltweg 18

Die einzelnen Samstage bauen aufeinander auf, der Kurs kann nur als Ganzes besucht werden.

Jeweils am Samstag von 9.30 bis ca. 15 Uhr: 2. Mai / 16. Mai / 6. Juni

Wer Sinneseindrücke, Stimmungen, aber auch Unstimmigkeiten und Zwischentöne sehr sensibel und oft ungefiltert wahrnehmen kann, erlebt Momente und Beziehungen intensiver und sich selbst und die Welt „anders“ als die Mehrheit der Menschheit. Dies wird bereichernd und als spezielle Begabung erlebt, aber auch als schmerzlich  belastende Überforderung. Denn es braucht viel Energie, um all das Wahrgenommene einzuordnen, zu verarbeiten und sich selbst vor allzu vielen Eindrücken zu schützen.

Anhand von fachlichen Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, Meditation, Focusing sowie persönlichem Austausch betrachten wir die beiden Seiten der Medaille «Hochsensibilität» im Zusammenhang mit den einzelnen Enneagrammmustern.

Gemeinsam entdecken wir die Gabe der Sensibilität, entwickeln Verständnis und hilfreiche Strategien im Umgang mit dem Phänomen der oftmals überfordernden Reizoffenheit und üben dieser speziellen Wesensart gegenüber eine lebensförderliche Haltung ein.

Zielgruppe: Hochsensible Personen, Angehörige von hochsensiblen Personen. Die Teilnehmerzahl ist auf 18 beschränkt

Nähere Informationen:

Erika Schibli-Suter schibli.suter@gmx.ch oder Evelyne Zahnd ev.z@gmx.ch


Referent/-in: Erika Schibli-Suter; Evelyne Zahnd
Kosten: CHF 380.-
CHF 300.- für Frühbucher bis 20.3.2020
Ermässigung bei Bedarf nach Rücksprache möglich